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Österreichischer Teenager soll Drogen aus dem Darkweb weiterverkauft haben

Ein 17-jähriger Teenager aus Oberösterreich wurde verhaftet, weil er Drogen im Wert von mehr als 45.000 Euro weiterverkauft hatte. Der Teenager kaufte große Mengen Marihuana, Haschisch und Amphetamin im Dunkelnetz und verkaufte die Medikamente laut Strafverfolgungsbehörden vor Ort weiter.

Laut einer Ankündigung der oberösterreichischen Staatspolizei ergab die Untersuchung des Drogenhandels des Teenagers, dass der Teenager die Drogen mit Hilfe von Zwischenhändlern an andere junge Menschen in der Region verteilte. Die Ermittler erfuhren, dass der Teenager mehr als vier Kilogramm Marihuana, 75 Gramm Haschisch und 60 Gramm Amphetamin verteilt hatte. Neben der Finanzierung des Drogenkonsums des Teenagers wurde der Gewinn aus dem Drogenverkauf für seine Grundbedürfnisse und Lebenshaltungskosten bezahlt.

Im Verlauf der Untersuchung identifizierten die Strafverfolgungsbehörden mehr als 25 junge Menschen, die verdächtigt werden, Drogen von dem Jugendlichen gekauft zu haben. Die Klienten wurden untersucht und ihre Fälle an die Staatsanwaltschaft übergeben. Die Mitverschwörer des Teenagers wurden ebenfalls identifiziert und die Strafverfolgung untersucht derzeit eine Reihe der mutmaßlichen Händler.

Am 14. April führte die Polizei einen Durchsuchungsbefehl gegen das Haus des Teenagers aus, in dem sie eine unbekannte Menge Bargeld, 380 Gramm Marihuana in 20 zum Verkauf bereitgestellten Packungen und Arzneimittelverpackungsmaterialien fand und beschlagnahmte. Sie beschlagnahmten und analysierten auch mehrere Mobiltelefone und Computer, die Berichten zufolge im Drogenhandel eingesetzt wurden.

Der Teenager wurde anschließend verhaftet und zur Befragung herangezogen. Nach seiner Inhaftierung soll der Angeklagte ein Teilgeständnis abgelegt haben.